Freisprecheinrichtung oder Headset?

a3kornblume
Handystrahlung stärker als von Funkantenne

Menschen sind beim Telefonieren mit einem Handy einer um mehr als tausendfach höheren elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt als durch die Sendemasten. Dies berichtete Christoph Revermann vom Büro für Technikfolgen-Abschätzung (TAB) am 21. Mai 2003 vor dem Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung in Berlin. Die Strahlungsmenge hängt von der Stärke der Sendeleistung eines Mobiltelefons ab. Zwar fehlen noch Langzeitstudien, "biologische Effekte sind aber unstrittig". Ob und wie diese Auswirkungen Menschen schädigen können, sei noch nicht geklärt, weil Langzeitstudien fehlen.

Revermann warnte, dass sich Mobiltelefonierer in der Tiefgarage oder im Auto einer noch höheren Strahlung aussetzen als im Freien. Er unterstrich die Eigenverantwortung der Handynutzer, die möglichen Gefahren ernst zu nehmen. Revermann schlug den Abgeordneten vor, zu diesem Thema eine eigene Forschungsplattform einzurichten, ähnlich wie bei der Rinderseuche BSE. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) empfiehlt Fahrzeuglenkern und Passagieren noch aus einem anderen Grund Zurückhaltung beim Telefonieren im Auto: Es nutzt der Verkehrssicherheit, wenn Autofahrer möglichst wenig während der Fahrt durch eigene oder Telefongespräche von Beifahrern vom Verkehrsgeschehen abgelenkt werden. Schließlich gibt es fast immer einen Platz zum sicheren Anhalten - oder die Handy-Mailbox.


Was habt ihr denn in eurem Auto verbaut?


Gruß
a3kornblume

Birgit
hi kornblume, ich hab meistens ein headset dabei, zumindestens auf längere strecken. na ja, das ware ist es nich, nur hab ich kein bock bei jedem neuen handy eine neue freisprecheinrichtung zu kaufen.

LG Birgit Big Grin