Dieselpartikelfilter

Gast
HI,

wollte mal hier nachfragen ob sich da schon was geändert hat oder sich jetzt dann mal ändert? gibt es Steuervorteile wenn man den schon serienmässig hat oder nachrüstet? und wenn ja ab wann und was für vorteile?

danke
a3kornblume
Hi ... das hier sind die letzten Meldungen diesbezüglich:
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ACE fordert Partikelfilter für alle Diesel (02.01.2006)

Dieselfahrzeuge sollten serienmäßig mit Partikelfiltern ausgestattet werden, fordert der Auto Club Europa (ACE) angesichts der Feinstaubbelastung. Die Automobilindustrie solle Neuwagen schon ab Werk mit der Reinigungstechnik ausrüsten. Bei Gebrauchtwagen lohne sich die Nachrüstung im Hinblick auf einen besseren Wiederverkaufswert.

Der Autoclub bemängelt, dass die ursprünglich von der Politik geplante Förderung der Nachrüstung mit 250 Euro noch immer nicht verabschiedet sei. Sperrungen und Fahrverbote dürften nur das letzte Mittel sein. Um den Abgasausstoß in Innenstädten einzudämmen, seien diese Maßnahmen aber durchaus verständlich.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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EU unterbreitet Vorschläge für Euro 5-Norm (22.12.2005)

Die EU-Kommission hat gestern Vorschläge zu den künftigen Emissions-Grenzwerten für Pkw für eine Euro 5-Abgasnorm unterbreitet. Der Vorschlag muss allerdings noch vom Europäischen Parlament und vom Rat geprüft werden. Ziel der neuen Grenzwerte sei es, die Partikelemissionen von Dieselfahrzeugen um 80 Prozent zu senken. Stickoxide sollen um 20 Prozent reduziert werden. Laut Günter Verheugen, EU-Vizepräsident und Kommissar für Industrie- und Unternehmenspolitik, sind die neuen Grenzwerte ohne einen Partikelfilter nicht erreichbar. Die Richtlinie wird frühestens Mitte 2008 in Kraft treten.

Für Fahrzeuge mit Ottomotoren sollen die NOx- und Kohlenwasserstoffemissionen um 25 Prozent gesenkt werden. Als Grenzwerte schlug die Kommission einen HC-Wert 75 mg/km und bei Stickoxiden 60 mg/km vor. Dieselmotoren dürfen demnach nicht mehr als 5 mg/km Partikel und nicht mehr als 200 mg/km ausstoßen. Außerdem sollen die Hersteller garantieren, das Einrichtungen zur Minderungen von Emissionen künftig mindestens 160 000 und nicht wie bisher 80 000 Kilometer funktionstüchtig bleiben.

Die in Deutschland bereits durchgesetzte Besteuerung von schweren Geländewagen nach der Größe des Hubraumes soll auch in der EU gelten. Künftig sollen Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen nicht mehr als leichte Nutzfahrzeuge zugelassen werden können.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Grünes Licht für Nachrüstfilter (22.12.2005)

Den Weg für die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfilter hat jetzt der Bundesrat frei gemacht. Das Gremium hat die Vorgaben für die technische Prüfung verabschiedet. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, anhand derer die Hersteller der Nachrüstlösungen die Filter anbieten können.

Die Prüfvorschrift sieht vor, dass die Nachrüstsysteme dauerhaft mindestens 30 Prozent der Partikelemissionen ausfiltern. Zudem sollen sie ermöglichen, dass sich Diesel-Pkw hinsichtlich ihres Emissionsausstoßes um eine Euro-Stufe verbessern.

Millionen von Fahrzeugen könnten nach Angaben des Bundesumweltministeriums nachgerüstet werden. Damit ließe sich der Dieselruß-Ausstoß in Deutschland um über 2 000 Tonnen im Jahr reduzieren.

Begrüßt wird die Regelung von beiden Herstellerverbänden, dem VDA für die inländische Autoindustrie und dem VDIK für die Importeure. Umweltminister Sigmar Gabriel geht davon aus, dass sich in Europa Dieselfahrzeuge mit Filter flächendeckend durchsetzen werden. Schließlich ist der jetzt vorgeschlagene Grenzwert von fünf Milligramm Rußpartikel pro Kilometer der künftigen Euro-5-Abgasnorm wohl nur durch den Einsatz dieser Reinigungstechnik zu schaffen.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Das is` der aktuelle Stand..


Gruß
a3kornblume




a3kornblume
Denke, das passt hier rein:

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Kabinett beschließt Feinstaub-Plakette (22.02.2006)

Die neue Kennzeichnungsverordnung für Kraftfahrzeuge ist jetzt vom Bundeskabinett gebilligt worden. Mit der Einführung einer neuen Feinstaub-Plakette könnten in Zukunft bei starker Feinstaubbelastung leichter Fahrverbote für ältere Diesel verhängt und überwacht werden. Nach der noch ausstehenden Zustimmung des Bundesrates tritt die Regelung umgehend in Kraft.

Der vom Umweltministerium entwickelte Entwurf sieht die Einteilung aller Fahrzeuge in vier Schadstoffklassen in Anlehnung an die Euro-Abgasnormen II bis V vor. Jeder Halter kann sich gegen eine noch nicht festgelegte Gebühr eine entsprechende Plakette bei Werkstätten, TÜV oder Dekra besorgen. Zum Erwerb der Plakette besteht keine Pflicht. Fahrzeugen mit Euro I oder schlechter erhalten keine Plakette.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Gruß
a3kornblume


Gast
so ein quatsch die autos machen den wenigstens dreck :-(
a3kornblume
Zitat:
Original von Gast
so ein quatsch die autos machen den wenigstens dreck :-(


Roll Eyes Sehe ich auch so - `hier` steht`s auch:

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Fahrverbote für Oldtimer (06.04.2006)

Mögliche Fahrverbote wegen zu hoher Feinstaubbelastung dürften künftig auch Young- und Oldtimer aus den Innenstädten aussperren. Dies wird nun vom Automobilclub AvD kritisiert. Denn auf den gesamten Pkw-Verkehr entfallen nur acht Prozent des Feinstaub-Ausstoßes. Der Anteil von Young- und Oldtimern am Gesamtaufkommen wäre demnach kaum messbar. Die Fahrzeuge sollten daher von Fahrbeschränkungen ausgenommen werden, forderte AvD-Präsident Wolfgang-Ernst zu Ysenburg anlässlich der Techno Classica in Essen.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Roll Eyes Das ist mir auch schon aufgefallen, eigentlich geht es doch um Partikelfilter - wieso wird plötzlich nach Abgasnorm unterschieden (es gibt Fzg. ohne Rußpartikelfilter die die Euro 4 Norm erreichen und es gibt genauso Fzg. mit Rußpartikelfilter die nur Euro 3 schaffen):

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Partikelfilter: Kennzeichnung für Diesel-Pkw (06.04.2006)

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) warnt die Ministerpräsidenten davor, auf der morgigen Bundesratssitzung die von der Bundesregierung vorgelegte Feinstaubplakettenregelung zu verwässern und die geplante Unterscheidung zwischen Diesel-Pkw mit und ohne Partikelfilter aufzuheben. Die Kommunen brauchen alle Handlungsoptionen, um gegen hohe Feinstaubbelastungen aktiv werden zu können, erklärte Hermann-Josef Vogt, stellvertretender VCD-Bundesvorsitzender.

Der VCD fordert den Bundesrat auf, den von den Ausschüssen Umwelt, Verkehr und innere Angelegenheiten erarbeiteten Änderungsentwurf abzulehnen. Dieser mache keinen Unterschied zwischen der Schadstoffstufe Euro 4, die seit 2006 für Neufahrzeuge verbindlich sei, und der voraussichtlich ab 2010 geltenden Stufe Euro 5 mit wesentlich strengeren Rußgrenzwerten. Damit würden rußfreie und rußende Diesel in einen Topf geworfen.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Gruß
a3kornblume

a3kornblume
Die unendliche Geschichte..

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Neues Modell zur Diesel-Filterförderung (14.08.2006)

Eine Strafsteuer für Neuwagen ohne Rußpartikelfilter ist im Gesetz zur Filterförderung nun nicht mehr vorgesehen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Streichung in der nun von den Bundesländern ausgehandelten Fassung als zu industriefreundlich: Der Kauf von Diesel-Pkw ohne Rußfilter bleibe damit wirtschaftlich.

Nach dem neuen Modell soll das Nachrüsten von Pkw mit Rußpartikelfiltern von 2007 an mit 330 Euro statt wie vom Bund geplant mit 300 Euro gefördert werden. Bedingung ist, dass durch die Nachrüstung die Grenzwerte der Schadstoffnorm Euro 4 erreicht werden.

Nicht nachrüstende Autofahrer sollen laut dem Entwurf zukünftig 1,60 Euro pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum mehr Kfz-Steuer zahlen. Für ein 2,0-Liter-Dieselfahrzeug müssen so 32 Euro zusätzlich im Jahr gezahlt werden. Im ersten Entwurf der Regierung wurde eine einmalige Strafsteuer in Höhe von 300 Euro beim Neukauf von Pkw ohne Filter angedacht. Diese ist nun gestrichen worden.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Roll Eyes


Gruß
a3kornblume
a3kornblume
Die unendliche geschicht Teil II ..

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Klarheit über Rußfilter-Förderung (28.10.2006)

Die Umweltminister von Bund und Ländern haben eine Einigung zur Förderung von Dieselrußfiltern erzielt. Das meldete der Norddeutsche Rundfunk. Danach sollen Autohalter, die ihr Fahrzeug mit dem rund 600 Euro teuren Filter nachrüstet, bei der Kfz-Steuer 330 Euro Nachlass bekommen. So hätten die Ressort-Chefs beschlossen.

Finanziert werden soll der Bonus über einen Steuer-Aufschlag für die Autofahrer, die ihre Fahrzeuge nicht nachrüsten wollen oder können. Sie sollen dem Vorschlag zufolge 1 Euro 60 je 100 Kubikzentimeter Hubraum zusätzlich bezahlen.

(Quelle: www.wunschauto24.com)
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Gruß
a3kornblume