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Genf 2017: Ferrari 812 Superfast – Schnellster aus Maranello

16.02.2017
Genf 2017: Ferrari 812 Superfast – Schnellster aus Maranello

Auf dem 87. Int. Auto-Salon Genf/CH (09.-19. März 2017) zeigt Ferrari den stärksten und schnellsten Sportwagen in der Geschichte der Marke: den 812 Superfast. Der neue Wagen verfügt nicht nur über eine Fülle innovativer Merkmale, er ist auch deshalb geradezu symbolträchtig, weil die V-12-Serie den offiziellen Beginn der Historie unter dem schwarzen Pferdchen im Jahr 1947 markierte.

Der 812 Superfast soll eine neue Ära in der 70-Jährigen Geschichte der Ferrari-Zwölfzylinder einläuten - als Nachfolger des F12berlinetta und des F12tdf. Gedacht für Kunden, die sich einen kompromisslosen Sportwagen leisten können, der sie auf der Rennstrecke überzeugt und gleichzeitig doch komfortabel genug für den Alltagseinsatz ist.

Die Fließheck-Silhouette des 812 Superfast lehnt sich an den legendären 365 GTB4 von 1969 an; die Gestaltung der Flanken lässt das Heck optisch kürzer erscheinen. Charakteristisches Merkmal sind die ‚muskulösen‘ Radläufe. Der multifunktionale Frontabschnitt birgt eine Vielzahl aerodynamischer Lösungen wie etwa aktive Klappen vorne am Unterboden; die hintere Flanke erhält einen Luftkanal zur Erhöhung des Abtriebs.

Der neue 6496 cm³ große Zwölfzylinder in Front-/Mittelmotor-Position bringt 588 kW/800 PS bei 8500/min via Doppelkupplungsgetriebe auf die Straße. Das maximale Drehmoment beträgt 718 Nm bei 7000/min; dieses Leistungsniveau wurde auch dadurch erzielt, dass erstmals bei einem Hochleistungssportwagen eine Direkteinspritzung mit 350 bar Druck eingesetzt wird, die mit variablen Ansaugrohren kombiniert wurde, deren Konzept aus den F1-Saugmotoren stammt. Die Fahrleistungen sind entsprechend: Spitze über 340 km/h, Standardsprint von null auf 100 km/h in 2,9 Sekunden. Dann ist natürlich der angegebene Durchschnittsverbrauch von 14,9 l/100 km (CO2: 340 g/km) nicht erreichbar.

Der Innenraum der neuesten Ferrari V12-Berlinetta zeigt jetzt einen radikaleren Look - die Hauptelemente scheinen zu schweben. Weitere Merkmale sind ergonomischere Sitze, eine neue HMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle) mit neuem Lenkrad und Kombiinstrument sowie neueste Entwicklungen bei Infotainment- und Klimaanlage. Als erster Ferrari verfügt der 812 Superfast über eine elektrische Servolenkung, die durch vollständige Integration in die gesamte elektronische Steuerung der Fahrdynamik für leichtes Zügeln der 800 PS sorgen soll. (dpp-AutoReporter/wpr)



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