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Mit Klassikern beim Goodwood Festival of Speed

01.07.2019

Audi Tradition startet im Mekka des historischen Motorsports mit Audi Rallye quattro A2, Audi 90 quattro IMSA-GTO und Audi 200 quattro TransAm. Rallye Weltmeister Stig Blomqvist, Le Mans-Sieger Frank Biela und Benoit Tréluyer sitzen hinter dem Steuer Beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed (4. bis 7. Juli) in Südengland ist Audi Tradition mit drei geschichtsträchtigen Automobilen am Start. Ins Mekka des historischen Motorsports schicken die Ingolstädter den Audi Rallye quattro A2, den Audi 90 quattro IMSA-GTO und den Audi 200 quattro TransAm. Gelenkt werden die Audi Motorsport-Ikonen von herausragenden Fahrern der Audi-Geschichte. Rallye Weltmeister Stig Blomqvist pilotiert das Auto, mit dem er 1984 Weltmeister wurde. Der fünffache Le Mans-Sieger Frank Biela sitzt hinter dem Steuer des Audi 200 quattro TransAm, der dreifache Le Mans-Sieger Benoit Tréluyer gibt im Audi 90 quattro IMSA-GTO Gas. Die Rallye-Fans freuen sich auf den Audi Rallye quattro A2 aus dem Jahr 1984. Der Wagen mit dem langen Radstand war eine Weiterentwicklung des Vorjahres-Autos, mit dem Hannu Mikkola Weltmeister wurde. Die Saison 1984 eröffnete Audi mit einem Paukenschlag, als das Team der vier Ringe bei der Rallye Monte Carlo einen Dreifachsieg landete. Der neu zu Audi Sport gestoßene Walter Röhrl triumphierte bei seinem ersten Einsatz – die Saison sollte aber ein anderer prägen. Der Schwede Stig Blomqvist gewann bereits den nächsten WM-Lauf in Schweden und beendete die Saison als Fahrer-Weltmeister. Audi wurde obendrein Markenweltmeister. In Goodwood wird Blomqvist genau in dem Auto Platz nehmen, mit dem er 1984 in Monte Carlo gestartet war und dort Zweiter wurde. Frank Biela hat auf Audi die 24 Stunden von Le Mans fünfmal gewonnen, Benoit Tréluyer dreimal. Beide werden als Gäste von Audi Tradition in Goodwood in zwei besonderen Rennautos Platz nehmen. Beide stehen für den Aufbruch Audis in die USA. Nachdem sich das Unternehmen aus der Rallye zurückzog, wendete man sich Rundstreckenrennen in Nordamerika zu. 1988 starteten die Ingolstädter mit einem Audi 200 quattro in der TransAm-Serie und waren dort nicht zu schlagen. Gleich zum Debüt gewann man die Markenwertung, Pilot Hurley Haywood die Fahrermeisterschaft. Im Folgejahr meldete Audi zur IMSA-GTO-Serie mit einem Audi 90 quattro. Hans-Joachim Stuck war der herausragende Fahrer, sieben Mal stand er auf dem Treppchen ganz oben. Weil man die beiden Auftaktrennen verpasste, sollte es für Stuck wie die Marke zum Gesamtsieg nicht reichen. Vervollständigt wird das Audi-Starter-Feld in Goodwood von einem zweirädrigen Zeitzeugen: Die wiederaufgebaute DKW UL 500 von 1937 startet im Motorradfeld.



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