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General Motors ermutigt europäische Händler

25.11.2008
General Motors ermutigt europäische Händler

General Motors hat die europäischen Opel- und Vauxhall-Händler bei ihrer Tagung Ende vergangener Woche in Wiesbaden zur Meisterung der Krise ermutigt und auf den Zusammenhalt eingeschworen. Als Hoffnungsträger gilt nicht zuletzt der neue Opel Insignia, der vor zehn Tagen zu Europas „Auto des Jahres 2009“ gewählt wurde und seit Sonnabend (22. November 2008) im Handel ist. Klar machte der amerikanische Mutterkonzern aber auch, dass man vor allem eines benötige: Geld.

Im direkten Gespräch mit GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster und Brent Dewar, Vice-President Sales, Marketing und Aftersales, wurden die Probleme der Absatz- und Finanzkrise mit den Händlern aus 25 europäischen Ländern erörtert. Für die kommenden Monate sollen Lösungsansätze entwickelt werden. Überlegt wird mit Hilfe der Banken die Gründung eines Krisenfonds, an dem sich aber auch die Opel- und Vauxhall-Händler selbst Beteiligung könnten. Außerdem sollen alle unnötigen Kosten auf den Prüfstand gestellt werden. Forciert werden soll nicht zuletzt das Aftersales-Geschäft, um die Kundenbindung wieder zu stärken. (ar/jri)


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