Autolexikon M
Mäßige Geschwindigkeit
Mit einer mäßigen Geschwindigkeit ist ein Tempo von 25 bis 30 km/h gemeint, die unter anderem für Kraftfahrzeuge bei der Annäherung an Bahnübergänge und Zebrastreifen, sowie beim Passieren von Linien- oder Straßenbussen gilt.
Siehe auch:
Maserati
Der italienische Sportwagenhersteller gehört zum Fiat-Konzern, der auch über weitere sportliche Marken wie Ferrari und Alfa Romeo verfügt.
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Maut
Mit dem Begriff Maut ist im Grunde eine Form des Wegzolls gemeint, man bezeichnet die Bezahlung eine Gebühr, die zum Beispiel für die Benutzung bestimmter Elemente der Infrastruktur erhoben wird, wie etwa Brücken, Tunnels und Autobahnen.
Siehe auch:
Mazda
Das japanische Automobilunternehmen Mazda wird von Ford Motor kontrolliert. Die Fahrzeugpalette des Unternehmens zeichnet sich durch einen sportlichen Touch aus, der die Autos gegenüber anderen japanischen Herstellern abhebt.
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Mercedes-Benz
Mercedes Benz ist ein deutscher Hersteller von Pkw und Nutzfahrzeugen, die Daimler-Benz AG entstammt der Fusion der Daimler-Motoren-Gesellschaft und der Benz & Cie. im Jahre 1926.
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Mitsubishi
Der älteste japanische Autobauer Mitsubishi ist ein Volumenhersteller, der seine Modelle zum großen Teil international anbietet. Ein spezielle Note erhält das Angebot durch das Engagement des Konzerns im Motorsport, namentlich im Rallye-Bereich.
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Mittelkonsole
Unter "Mittelkonsole" versteht man jenen Teil eines Armaturenbretts im Automobil, der sich zwischen den beiden Sitzen von den Fußräumen bis zur Armlehne erstreckt. Hier sind in der Regel jene Bedienelemente angebracht, der wesentlich dem Komfort des Fahrens dienen, während wichtige Instrumente (wie Tachometer usw.) im Sichtfeld des Fahrers liegen müssen. Allerdings gibt es auch Fahrzeugtypen, die zum Beispiel die Geschwindigkeitsanzeige in der Mitte platziert haben.
Die Mittelkonsole wird in der Regel von Lüftungs-/Klimaanlagen-Regelschaltern, Autoradio, Navigationssystem, Schalthebel, Handbremse und Getränkehaltern neben kleineren Staufächern belegt.
Mobilitätskompetenz
Der Begriff der Mobilitätskompetenz tritt zunehmend in Konkurrenz zu dem der Fahreignung. Bezeichnet werden damit die körperlichen, geistigen, verhaltens- und einstellungsbezogenen Grundbedingungen eines Fahrer, die ihn befähigen, ein Verkehrsmittel sicher und in partnerschaftlichem Sinne zu führen. Der Begriff ist somit weniger statisch als das Wort Fahreignung, sondern schließt eine Entwicklung im Sinne des Erwerbs, Auf- und Ausbaus von Mobilitätskompetenz mit ein. Daher geht er über den Begriff der Fahreignung hinaus, zugleich betont er auch wesentlich stärker die Chance, etwa im Falle des Verlusts der Fahrerlaubnis, durch persönliche Weiterentwicklung die Voraussetzung zu schaffen, diese wiederzuerlangen.
Siehe auch:
Medizinisch-psychologische Untersuchung
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellt eine Überprüfung dar, ob jemand die Eignung aufweist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Im Amtsdeutsch wird auch von der Begutachtung der Fahreignung gesprochen. In Deutschland gilt die Regelung, dass jemand, der seine Fahrerlaubnis verloren hat, durch ein MPU-Gutachten nachweisen, dass er die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aufweist oder wieder aufweist.
Siehe auch:
Multifunktionsanzeige
Ein Synonym für Bordcomputer, der verschiedene Daten anzeigt - wie Fahrzeit, Datum, Durchschnittsverbrauch, aktuellen Verbrauch.