Die rumänische Renault-Tochter Dacia hat in Deutschland von
Januar bis März 2017 so viele Autos verkauft wie nie zuvor seit
Marktstart in einem ersten Quartal. Die Zulassungen stiegen um 34,7
Prozent auf 14.578 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (erstes Quartal
2016: 10.824 Einheiten). Der Dacia-Marktanteil wuchs um 0,33
Prozentpunkte auf 1,6 Prozent (Vorjahr: 1,27 Prozent).
Die Dacia-Verkäufe im ersten Quartal teilen sich auf in 14.044
Pkw (+ 35,2 Prozent) und 534 leichte Nutzfahrzeuge (+22,5 Prozent).
Meistgefragtes Modell der betont sachlichen Marke war der Kleinwagen
Sandero mit 5272 Neuzulassungen. Auf den Rängen zwei und drei
platzierten sich das SUV-Modell Duster (3193 Einheiten) und der
Hochdachkombi Dokker (2342). Der Logan MCV (2061 Einheiten), der
Kompaktvan Lodgy (1168) und der Transporter Dokker Express (532
Stück) folgen auf den weiteren Plätzen.
Seit der Markteinführung der Marke verkaufte Dacia auf dem
deutschen Markt rund 478.000 Fahrzeuge. „Dacia ist eine echte
Erfolgsgeschichte", sagt Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender
der Renault Deutschland AG: „Das beste erste Quartal seit dem
Marktstart stimmt uns zuversichtlich für das Gesamtjahr. Mit der
gründlich aufgefrischten Modellpalette ist Dacia in Deutschland
hervorragend aufgestellt." (dpp-AutoReporter/wpr)