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Jaguar komplettiert elektrische Sport-Trilogie

10.03.2022
Jaguar komplettiert elektrische Sport-Trilogie

mid Groß-Gerau - Der Jaguar Gran Turismo Roadster (links) ergänzt Vision Gran Turismo Coupe und Vision Gran Turismo SV Langstrecken-Rennwagen zum elektrischen Sport-Trio. Foto: Jaguar Land Rover
Jaguar hat seinen dritten vollelektrischen virtuellen Gaming-Sportwagen vorgestellt: den Jaguar Vision Gran Turismo Roadster. Er ergänzt den Jaguar Vision Gran Turismo Coupe und Vision Gran Turismo SV Langstrecken-Rennwagen zum elektrischen Sport-Trio. Der Vision Gran Turismo Roadster ist ein Einsitzer, der den rennerprobten Antriebsstrang des Coupes mit einer straffen, skulpturalen Form und ikonischen Designzitaten des dreifachen Le-Mans-Siegers Jaguar D-Type kombiniert. Zur Würdigung der vervollständigten Vision-GT-Trilogie hat das Design-Team für jedes Vision-GT-Fahrzeug eine neue, maßgeschneiderte Lackierung entwickelt. Schwarze und graue Farben sowie subtile Grafiken betonen das dramatische Design der Supersportwagen. Der Roadster soll den Konsolenspielern das unverfälschte Fahrerlebnis eines Jaguar-Sportwagens mit offenem Cockpit bieten. Er wird von drei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von über 750 kW/1020 PS und einem maximalen Drehmoment von 1.200 Nm angetrieben. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h ist in unter zwei Sekunden erledigt; die Höchstgeschwindigkeit von über 320 km/h soll zusammen mit überlegenem Handling und hoher Agilität für ein wahrhaft unvergessliches Fahrerlebnis sorgen. Die fließenden Oberflächen und dramatischen Linien der ersten beiden Jaguar Gran Turismo Vision-Fahrzeuge finden sich auch im neuen Roadster wieder. Doch anstelle eines zum Ein- und Aussteigen ausfahrbaren Verdecks minimiert im neuen Jaguar Gaming-Sportwagen eine in bester Roadster-Tradition direkt vor dem Fahrer angebrachte und um den Cockpitausschnitt herumgezogene Windschutzscheibe störende Turbulenzen.

Die markante Finne am Heck erinnert als moderne Interpretation an den dreimaligen Le-Mans-Sieger D-Type, mit dem Jaguar schon in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre auf dem Gebiet der Aerodynamik Zeichen setzte. Mit den neuesten Tools der numerischen Strömungsmechanik (CFD) hat Jaguar sie für den Gran Turismo Roadster aerodynamisch optimiert. Statt wie beim historischen Vorbild starr angebracht, fährt sie erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit aus, um dann für mehr Stabilität bei gleichzeitig minimalem Luftwiderstand zu sorgen.


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