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Nissan Re-Leaf: Strom für Katastrophengebiete

01.10.2020
Nissan Re-Leaf: Strom für Katastrophengebiete

mid Groß-Gerau - Notstrom für Katastrophengebiete: der Nissan Re-Leaf in Aktion. Foto: Nissan
Der Leaf wird zum Lebensretter: Nissan hat auf Basis des ersten in Großserie produzierten Elektroautos der Welt einen Prototyp entwickelt, der direkt ins Zentrum von Katastrophengebieten gelangt. Dort soll der Re-Leaf (nach dem englischen Relief, gleich Linderung) genannte Stromer Elektrizität für die Notversorgung und den Wiederaufbau bereitstellen. Wie das funktionieren soll? Über außen angebrachte, wasserdichte Steckdosen lassen sich elektrische Geräte direkt mit der Lithium-Ionen-Batterie des Fahrzeugs verbinden. Auf diese Weise können beispielsweise medizinische Geräte, Kommunikationsmittel, Beleuchtung und andere Ausrüstung auch nach einem Ausfall der öffentlichen Stromversorgung betrieben werden. Der Vorteil des Re-Leaf: Meist dauert es zwischen 24 und 48 Stunden, bis die Stromversorgung nach Katastrophen wiederhergestellt ist. In dieser Zeit können Elektrofahrzeuge diese Funktion übernehmen: als emissionsfreie mobile Energielieferanten für den Notfall.


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