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Opel elektrisiert den Heimatstandort

27.07.2021
Opel elektrisiert den Heimatstandort

mid Groß-Gerau - Bereits heute verfügt der Opel-Campus in Rüsselsheim über 500 Ladepunkte für die stetig wachsende Elektro-Flotte des Unternehmens. Weitere 540 öffentlich zugängliche Ladepunkte werden derzeit rund um den Firmensitz installiert. Foto: Opel Automobile GmbH
Es ist soweit: Die Marke mit dem Blitz geht mit gutem Beispiel voran und realisiert den Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität an der Unternehmenszentrale in Rüsselsheim.

Bereits heute verfügt der Opel-Campus in Rüsselsheim über 500 Ladepunkte für die stetig wachsende Elektro-Flotte des Unternehmens. Weitere 540 öffentlich zugängliche Ladepunkte werden derzeit von der Stadt Rüsselsheim am Main auf den Parkplätzen rund um den Firmensitz installiert. Alle neuen Opel Modelle werden in der Firmenzentrale designt und entwickelt. Der angekündigte Bau von rund 500 internen Ladepunkten für Geschäftswagen und Entwicklungsfahrzeuge ist mittlerweile fertiggestellt, sodass ein stetig wachsender Teil des Firmen-Fuhrparks elektrisch unterwegs sein kann.

Die Initiative steht in Verbindung mit zwei Förderprojekten. Das eine - E-Mobility Lab Hessen - ist Partner für rund 120 Ladepunkte im Bereich Engineering in Rüsselsheim und in Dudenhofen, die für Entwicklungsfahrzeuge genutzt werden können. E-Mobility Lab Hessen forscht zusammen mit Opel, dabei wird das Entwicklungszentrum "zum Reallabor für Elektromobilität, Stromversorgung, intelligente Ladestationen und intelligentes Lastmanagement", so der Hersteller.

Im Rahmen des zweiten Förderprojekts Electric City Rüsselsheim sind über 380 Ladepunkte für Dienst- und Geschäftswagen auf dem Opel-Campus entstanden. Es folgen noch 540 öffentliche Ladestationen auf den Parkplätzen rund ums Werk, die die Stadt Rüsselsheim in einem weiteren Schritt von Electric City umsetzen wird.

Zur Information: Electric City ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Partner, zu dem die Stadt Rüsselsheim am Main, Opel, die Hochschule RheinMain, die städtische Wohnbaugesellschaft gewobau und die Mobilitätsberatung Urban Mobility Innovations (ehemals B2M) gehören. Gemeinsam wollen die Partner den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge massiv vorantreiben. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die Partner, in welcher finanziellen Höhe wurde allerdings nicht bekannt gegeben. Die Basis für die erfolgreiche Umsetzung der umfangreichen Elektrostrategie liegt in den Modellen. Von Corsa-e bis Zafira-e, von Combo-e bis Movano-e, vom Pkw zum leichten Nutzfahrzeug - Opel bieten seinen Kunden ein vielfältiges Portfolio an elektrifizierten Fahrzeugen und deckt dabei bereits heute die wichtigsten Segmente ab. Doch das ist nur der Anfang. Noch in diesem Jahr folgt eine elektrifizierte Variante des Opel Astra, und bis 2024 wird es von jedem Opel eine elektrifizierte Variante geben, so der Hersteller.


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